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Luft-Praxis
Wind und sichtbarer Atem als Geste des Herbstes
Hier findest du ausgewählte Inhalte und Zugänge rund um naturverbindung.
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Wind und sichtbarer Atem als Geste des Herbstes
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Der Atem als Brücke in die Stille
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Den Atem als einfachste Bremse nutzen und das Innehalten im bewussten Ein- und Ausatmen verankern
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Wie der aufsteigende Dampf den Atem führt, bevor man darüber nachdenkt
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Die Pflanze über ihren Duft und den eigenen Atem wahrnehmen
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Atmen ist nicht passiv. Wer Lavendel-Duft bewusst durch die Nase lässt, setzt einen körperlichen Akt – und das ist der Kern der Luft-Praxis.
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Mit dem Atem den Moment des Stehenbleibens unterstützen
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Wie ein gleich langer Ein- und Ausatem das Wiegen der Tagundnachtgleiche spürbar macht
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Nachtluft und Atem als spürbares Zeichen des Tagesendes
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Wenn der erste Atemzug am offenen Fenster den Tag in der wirklichen Welt verankert
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Den Jahreswechsel über die Atemluft und die Nase wahrnehmen – Temperatur und Geruch als Beleg
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Ein kurzer Gang nach draußen holt den Körper zurück in die Jahreszeit
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Trocknen und Räuchern als Verbindung von Material und Luft
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Wenn der Mond schweigt, lohnt es sich, dem Atem zuzuhören
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Wenn der Duft das Atmen von selbst vertieft
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Wind, Licht und Temperatur als tägliche Jahreszeiten-Signale wahrnehmen
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Drei Atemzüge, die den Blick öffnen – der Atem als Schwelle, nicht als eigene Übung
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Wie das Vordenken des tiefen Winters dem Umsetzen vorausgehen darf
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