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Kerzenarbeit
Wie ein einzelnes Licht den Übergang sichtbar macht
Hier findest du ausgewählte Inhalte und Zugänge rund um naturverbindung.
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Wie ein einzelnes Licht den Übergang sichtbar macht
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Wie das Anzünden und Auspusten der kleinen Geste Anfang und Schluss schenkt
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Eine Flamme als Antwort auf das schwindende Tageslicht
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Anzünden, Brenndauer und bewusstes Löschen
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Den Abschluss nach dem Verarbeiten mit einer Kerze markieren – eine ruhige Klammer, kein lautes Ritual
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Wie ein einzelnes Licht der Teegeste einen ruhigen Mittelpunkt gibt
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Eine Kerze als stiller Rahmen für das aufmerksame Schauen auf eine Pflanze
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Eine Kerze anzünden ist kein Ritual – außer du machst es jeden Abend zur gleichen Zeit mit dem gleichen Duft.
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Eine Flamme als Zeichen für den Moment des Dankens
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Wie eine einzige Flamme den Wechsel ins zunehmende Dunkel begleitet
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Eine Kerze löschen und den Tag damit sichtbar beenden
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Wenn eine einzige Flamme am Abend den Bezug zum natürlichen Licht offenhält
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Die Kerze nicht als magisches Werkzeug, sondern als kleines Abbild des großen Lichts draußen
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Das Anzünden als körperliche Geste eines Anfangs
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Wachs und Feuer als bewusster Verbrauch – eine Kerze ganz zu Ende brennen
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Eine Flamme im Dunkeln – Kerzenarbeit als Geste des Neubeginns
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Wenn ein kleines Licht den Abendmoment besiegelt
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Ein selbst gesetztes Licht entzünden, wenn das große Licht des Jahres fehlt
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